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Donnerstag, 4. Dezember 2014

Insel-Hopping: Exkursion Kanarische Inseln. Tag 1: El Hierro

Nach meinem letzten Post, in dem ich bereits über die vier Tage auf Teneriffa vor der Exkursion berichtet habe, komme ich jetzt zur eigentlichen Exkursion.
 
Am 16. September um 13 Uhr sollte das Treffen mit dem Professor und den anderen Exkursionsteilnehmern sein. Treffpunkt war ein Café am Strand von Los Christianos in der Nähe des Hafens, denn wir fahren ja mit der Fähre schon am gleichen Tag nach El Hierro.
Also haben wir bis ca. 11 Uhr am Hotelpool gechillt und unsere letzten Sachen gepackt. Um 12 Uhr haben wir ausgecheckt und haben uns schwer bepackt mit großem Trekkingrucksack und kleinem Tagesrucksack auf den Weg zum Treffpunkt gemacht. Der Treffpunt war nicht weit vom Hotel, nur etwa 5-10 Gehminuten, aber mit 13 kg Gepäck auf dem Rücken und 5 kg am Bauch in der Mittagssonne haben wir fast 15 Minuten für die Strecke gebraucht :D Obwohl wir echt langsam waren, waren wir schon um 12:15 dort ...45 Minuten zu früh. Weil Ankas (eine der zwei Mädels, die mit mir auf Teneriffa Urlaub gemacht hat) Sonnenbrille schon nach vier Tagen Teneriffa den Geist aufgegeben hatte sind wir dann nochmal die Promenade entlang gegangen, denn da gab es in jedem Laden einen Haufen günstiger Sonnenbrillen. Die Suche war aber garnicht so einfach weil fast jede Sonnenbrille entweder ein gefaktes Markenemblem (Gucci, Ferrari, D&G) hatte oder viel zu groß war :/
Nach langem Suchen haben wir dann doch noch eine halbwegs ansehnliche Brille für Anka gefunden, zwar von Ferrari mit gefaktem Ferrari- Logo aber im Vergleich zu den anderen Brillen noch das geringste Übel! Mit neuer Sonnenbrille im Gepäck ging es zurück zum Treffpunkt, wo es sich Antonia bereits mit unseren Rucksäcken auf einer Parkbank gemütlich gemacht hatte. Mittlerweile war es 12:45 und die ersten Exkursionsteilnehmer haben sich am Treffpunkt eingefunden. Unser Professor, der sein Gepäck bei uns abgestellt hatte, nutzte die letzten Minuten um noch einmal in den Atlantik zu springen :P seine Lieblingsbeschäftigung wie wir noch feststellen werden.
Pünktlich um 13 Uhr war aber auch der Professor wieder an Land und die Studenten scharrten sich um ihn. Beim durchzählen fiel auf, dass zwei Mädels fehlten (zwei Freundinnen, von denen wir wussten, dass sie bereits 10 Tage auf der Insel waren um "streifenfrei braun zu werden" :D). Hektisch telefonierte jemand den beiden hinterher um zu erfragen, wo sie denn stecken. Nach einem kurzen Gespräch war klar: die beiden haben vor lauter sonnen vergessen wann das Treffen mit der Gruppe war und einfach noch etwas am Pool gelegen. Zwar hatten die beiden schon gepackt, aber waren total überrascht, dass alle anderen auf sie warteten. Hektisch wurde ein Taxi bestellt, was die beiden zum Hafen nach Los Christianos brachte. Doch dann das nächste Problem: die beiden fanden den Treffpunkt, bzw. die Gruppe nicht. Wieder rief eine der beiden an und ließen sich schließlich per Telefon von uns zum Treffpunkt lotzen. Als schließlich alle Teilnehmer anwesend waren ging es auf die Fähre. Unsere große Gruppe erregte natürlich direkt das Aufsehen der anderen Passagiere :P. Wir sicherten uns einen Platz am Heck des Schiffes, an der großen Fensterfront der Fähre. Von hier aus hatte man einen guten Blick. Gegen 17:20 war es dann soweit- die Fähre startete....in 4 Stunden sollten wir in El Hierro ankommen. "Eine Seefahrt die ist lustig eine Seefahrt die ist schön..."- nicht wirklich! Nach etwa 1 Stunde war mir kotzübelschlecht :D. Auch das Starren auf einen festen Gegenstand und das hektische Herumkauen auf einem Kaugummi, der extra gegen Übelkeit war, halfen nichts. Also verbrachte ich die restliche Zeit bis zur Ankunft auf der Toilette. Plötzlich klopfte es dann an der Toilettentür "Julia wir sind da!" ....schon früher als gedacht :) Die anderen standen schon schwer bepackt aufgereiht vor der Tür und konnten es kaum erwarten raus zu kommen. Mit weichen Knien trottete ich hinterher und war froh endlich wieder "festen" Boden unter den Füßen zu haben....wenn man davon bei einer Insel sprechen kann. Nach gefühltem stundenlangen Hin- und Her hatte dann jeder einen Platz in einem der Mietautos gefunden. Einmal quer über die Insel ging es, bevor wir an unserer Apartmentanlage in La Frontera im NW der Insel ankamen.

Mittlerweile war es schon dunkel draußen und alle wollten nur noch schlafen. Auf der Dachterrasse der Anlage gab es dann noch eine kurze Besprechung für den morgigen Tag, denn es war unser einziger auf El Hierro :/ 3 Studenten, inklusive mir, hatten vorab über das Internet eine spezielle Geldkarte bestellt, auf der jeweils 200 € aufgeladen waren. Mit dieser Karte kann man nur auf El Hierro bis Ende 2014 in teilnehmenden Restaurants oder Geschäften bezahlen. Nur was zur Hölle sollen wir mit insgesamt 600 € an einem Tag anstellen???
Was wir mit dem Geld gemacht haben und wie unser Tag auf el Hierro sonst so war kommt im nächsten Teil ;)

Bis dann,

Julia

Dienstag, 25. November 2014

Exkursionen - China TEIL 1

Hallo liebe Leute,


Lange ist es her, dass wir geschrieben haben und es ist eine Menge passiert. Jeder von uns war auf seiner eigenen kleinen Abenteuerreise. 

Benoît im Land der Mitte: 

Meine Reise führte mich nach China. Am 13. September 2014 ging die Reise los. Der Flug startete im 14:40 nach Shanghai. Mit meiner Reisepartnerin traf ich mich in Köln um von dort an nach Frankfurt zu fahren. Die Aufregung war riesengroß und benebelte so manche Sinne. Würden wir durch alle Sicherheitszonen kommen und einreisen dürfen? 

Ja alles lief ohne Probleme und der Flug startete wie geplant um seine 10:30 h zu absolvieren. Ab Bord gab es jede Menge Multimedia zur Auswahl. Spiele, Filme, Bücher und Musik konnten konsumiert werden. Wichtiger als die Langeweile jedoch war der Schlaf welcher einem aufgrund der Zeitverschiebung geraubt wurde. Während des Fluges zu schlafen war daher unheimlich wichtig. Aufgrund der Aufregung war dies aber so gut wie unmöglich.

7 Uhr 14.09.2014 Landung in Shanghai! 

Eine atemberaubenden Metropole. Niemals zuvor war Luxus und Armut so nah nebeneinander wie hier.

Unser Hotel lag im Viertel Zhabei. Etwas außerhalb der Zentrums aber mit der U-Bahn einfach und schnell zu erreichen. Der erste Tag wurde zum erkunden der Einkaufsstraße sowie der Skyline bei Tag genutzt. Bei dieser Gelegenheit kann ich nur sagen passt auf wer euch anspricht, denn es gibt zahlreiche Touristenabzock-Maschen! Wir sind auf die Tee-Masche hereingefallen. Nette Chinesen bieten einem an zu zeigen wie man zu dieser oder jener Sehenswürdigkeit kommt, führen einen aber in einen Teeladen. Eine Tasse kostet 49 ¥ umgerechnet etwa 6 Euro und das für ein halbes Schnapsglas.

Wer in Shanghai jedoch auf historische Tempel oder generell alten Gebäuden aus ist, den muss ich enttäuschen. Bis auf den YuYuan Garden ist uns nichts Alt-chinesisches begegnet. Die Skyline bleibt das spannendste und schönste. Jedoch gibt es viele schöne Ecken zum fotografieren, shoppen oder einfach nur bummeln. 

Nach nicht einmal 3 Tagen geht unsere Reise allerdings schon weiter! 16.09.2014 18:00 Flug nach Xining im nordöstlichen Tibet. 

Die Landung ist um kurz nach 22 Uhr Ortszeit. Nachdem der einzige gut versteckte ATM gefunden ist kann das Taxi endlich bezahlt werden (12 Euro für mehr als eine halbe Stunde Fahrt) und das letzte Stück Fahrt auf uns genommen werden bevor das Abenteuer wirklich beginnt. 

Im Hotel Jinjiang Inn Xining kann man dann endlich ins Bett fallen und von kommenden Abenteuern träumen. 

17.09.2014 Beginn der Exkursion 

Während des ersten Tages steht eine Tempelbesichtigung sowie die Besteigung eines Aussichtspunktes über die Stadt an. Doch viel wichtiger war für mich, was wird es zu essen geben? Wie komme ich mit der Höhe von 2600 m klar? Dabei ist dies nur der Anfang, jeden Tag steigen wir etwas höher bis wir am 6. Tag 4800 Meter erreichen weden. 

Der Tempel war ein wenig außerhalb der Stadt. Dem Eintritt bei liegt eine kleine CD mit unbekanntem Inhalt. Nachdem wir eine halbe Stunde auf einen englisch Guide gewartet haben, erschien endlich eine kleine Frau. Mit gebrochenem Englisch entschuldigte sie sich für die Verspätung und begann ihre Routineführung durch die Anlage. Mit kaum besserem Englisch ging es dann eine gefühlte Ewigkeit durch immer neue Tempelanlagen, dunkle Räume und vorbei an unzähligen heiligen Statuen. Zu meiner Enttäuschung galt auch hier Fotoverbot, welches wie immer nur für Ausländer zu gelten schien, da alle Chinesen schamlos alles ablichteten. 
Auf dem restlichen Tagesprogramm stand noch der Loess-Vortrag sowie die Erklimmung eines Aussichtspunktes über der Stadt. Bei letzterem waren die Auswirkungen der Höhe auf den Körper und die Fitness nur allzu deutlich zu spüren. 
Am Abend erwarteten uns auch die verbliebenen 3 Studenten im Hotel. Wir wurden gebeten uns selber etwas zu essen zu besorgen und sollten am nächsten Tag aufbrechen in Richtung Gonghe. 
Frei nach dem Motto "der frühe Vogel fängt den Wurm" ging es zeitig los; der Tag sollte noch einige Ausblicke bereit halten!
Als auch die letzten im Bus waren ging es los auf gerader Strecke in Richtung Qinghai Lake. Der größte See China's erscheint im ersten Moment wie ein Meer. In einer Senke am Rande des ehemaligen Wasserstandes wurde der Vortrag zum Thema Qinghai Lake gehalten. Die Blicke schweiften indes über die schier endlosen Landschaften Tibets...

weiter gehts in Teil 2...

Dienstag, 21. Oktober 2014

Ab auf die Insel - Exkursion Kanarische Inseln 2014

Meine Exkursion im Bachelor führte mich auf die westlichen Kanarischen Inseln El Hierro, La Gomera, La Palma und Teneriffa. Wir machen Insel-Hopping, d.h. wir fahren mit der Fähre von Insel zu Insel. Wir starten auf Teneriffa im Ort 'Los Christianos', fahren mit der Fähre nach El Hierro der westlichsten Insel, danach geht es mit einem kurzen Umweg über Teneriffa weiter nach La Gomera und zum Schluss fahren wir von Gomera nach Palma, bevor es mit der Fähre wieder zu unserem Ausgangspunkt Los Christianos auf Teneriffa geht. 

Unsere Route mit den Fähren
Los geht's:
Zum 2. Mal dieses Jahr besuche ich die Kanaren! Ich war im März mit meiner Mutter schon mal auf Gran Canaria. Im Ort Maspalomas, im Süden Gran Canarias, haben wir eine Woche lang  Urlaub gemacht. Doch diese Reise wird ganz anders sein, weg vom Massentourismus, Natur pur und tolle Landschaften, das erhoffe ich mir von dieser Exkursion. Bevor es wirklich los geht mit der Exkursion habe ich noch vier Tage mit zwei Kommilitonen auf Teneriffa verbracht um ein wenig zu entspannen und den Sommer nachzuholen. Wir haben im Ort Los Christianos in einem Hotel mit Kochmöglichkeit gewohnt. Ein Supermarkt war direkt um die Ecke, sodass wir uns jeden Tag etwas kochen konnten. Meistens gab es Salat mit Tomaten, Oliven und Baguette oder Spaghetti mit Tomatensoße. Die ersten zwei Tage haben wir entweder am Strand oder am Pool des Hotels verbracht, doch das wurde uns ziemlich schnell langweilig. Los Christianos ist ein typischer Touristenort, an der Promenade reihen sich die typischen Souvenirläden mit Hüten, Bademode und Sonnencreme zu überteuerten Preisen aneinander. Dicht an dicht liegen die Leute am Strand und ließen sich von der Sonne bräunen. Los Christianos war einmal ein kleines Fischerdorf, verträumt, im Süden Teneriffas. Unfassbar, wie schnell sich innerhalb weniger Jahrzehnte daraus ein touristischer Hot-Spot entwickelt hat.
Rechts seht Ihr ein Foto von der Strandpromenade von Los Christianos. Im Hintergrund erkennt man die Nachbarinsel La Gomera, die wir im Laufe der Exkursion auch noch sehen werden. Von unserem Hotelzimmer aus konnte man den Gipfel des Teide und La Gomera sehen. An unserem 2. Abend hab ich diesen unfassbar schönen Sonnenuntergang fotografiert.  
 
 
 
An unserem dritten Tag auf Teneriffa wollten wir nicht schon wieder am Strand liegen und nichts tun, also haben wir uns mit anderen, die auch schon ein paar Tage früher auf der Insel waren, getroffen und sind eine Stunde lang mit dem Bus bis zur Talstation des Pico del Teide gefahren, einmal quer über die Insel. Kilometer um Kilometer quälte sich der Bus die Serpentinen hoch. An manchen Stellen hatte ich echt Angst, dass wir abstürzen :D aber der Busfahrer macht die Tour ja schließlich jeden Tag. Für die Hin-und Rückfahrt bis zum Fuße des Teides habe ich insgesamt 13,90 € bezahlt. Viel Geld, aber dafür ist man auch zweimal quer über die Insel gefahren und hat viel von der Insel gesehen. An der Art der Vegetation konnte man deutlich erkennen, dass man die verschiedenen Höhenstufen durchquerte. Ich habe immer wieder versucht vom Bus aus Fotos zu machen, was aber mächtig schief gegangen ist :D. 11:20 Uhr: Oben an der Talstation der Seilbahn angekommen wurde mir schon etwas mulmig zumute als ich sah wie weit es noch bis zum Gipfel ist, und das ich gleich in einer kleinen Gondel an einem Seil in über 2300 m Höhe hängen werde. Für den Weg bis zum Krater auf 3718 m (dem höchsten Punkt Spaniens), der noch etwa 200 m von der Seilbahnstation oben entfernt ist, haben wir zuvor eine Bescheinigung im Internet ausgefüllt und ausgedruckt. Nur mit dieser Bescheinigung kann man das letzte Stück bis zum Krater hochgehen. Wir hatten uns für 13-15 Uhr eingetragen. Doch schon als wir näher kamen beschlich uns das Gefühl, dass hier was nicht stimmt. Ungewöhnlich viele Menschen tummelten sich an dem Infostand der Gondel. Und dann das: die Gondel kann nicht fahren, weil der Wind mit über 100 km/h zu schnell war. Ich konnte es nicht glauben, wir sind mit dem Bus eine Stunde bis hier hin gefahren und können jetzt nicht auf den Gipfel weil es zu windig ist?! Was nun? Wieder umkehren? Nein....der nächste Bus fährt erst um halb 4 wieder zurück nach Los Christianos. Also blieb uns nichts anderes übrig als das Beste aus der Situation zu machen. Schade war es schon, dass wir nicht hoch konnten, vor allem weil wir extra diese Bescheinigung ausgefüllt haben. Aber gegen die Launen der Natur kann man nichts machen! Also beschlossen wir am Fuße des Teides auf den ausgeschilderten Wanderwegen zu wandern. Wir sind dann aber doch einfach querfeldein gelaufen und einen Hang hinaufgeklettert der uns als geeignet erschien.
Doch der Weg nach oben war gar nicht so einfach; die losen Basalte erschwerten den Aufstieg. Oben am Hang angekommen trafen wir zwei Mädels aus Deutschland, die ursprünglich auch auf den Gipfel des Teides wollten und nun alternativ, wie wir, zu Fuß den Vulkan erkunden. Die beiden haben das Gruppenfoto gemacht. Anders als wir waren die beiden in Turnschuhen unterwegs. Ganz schön gefährlich, denn die Basalte können z.T. scharfkantig sein, wie wir auf El Hierro noch feststellen werden. Wir haben eine kleine Pause gemacht, etwas gegessen und weiter ging es. Beim Abstieg konnten wir in der Ferne schon den eigentlichen Wanderweg sehen, den wir eigentlich gehen wollten. Weil wir nicht wussten wie lange wir für den Weg brauchen werden, haben wir uns sehr beeilt und waren schon gegen 14 Uhr wieder zurück an der Seilbahnstation. Die restliche Zeit bis halb 4 haben wir uns mit Kartenspielen oder dem kostenfreien WLAN an der Seilbahnstation vertrieben. Sofort habe ich Benoît in China von der Situation berichtet. Der lag allerdings wegen der Zeitverschiebung von 7 Stunden zwischen den Kanaren und Shanghai schon im Bett. Um halb 4 kam dann endlich der Bus der uns wieder nach Los Christianos bringen sollte. Obwohl wir nur 2-3 Stunden gewandert sind, waren wir alle froh, dass es wieder zurück an die Küste geht. Morgen ist der letzte freieTag, dann beginnt die Exkursion auf die wir alle so lange hin gefiebert haben.
 
Der letzte Tag in Los Christianos:
Am letzten Tag in Los Christianos habe ich die Zeit genutzt um noch ein letztes Mal am Pool zu entspannen, bevor es morgen los geht. Während der Exkursion werden wir wohl weder die Zeit noch die Gelegenheit haben faul in der Sonne zu liegen. Am Nachmittag habe ich mich dann noch mal aufgemacht um ein wenig zu fotografieren. Besonders Blüten und der Strand haben es mir angetan. Rote Hibiskus Blüten und Strelitzien mag ich besonders.
 
 
Das war's erstmal ...bald folgt dann alles rund um die Exkursion!
Bis dann Julia ;)