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Dienstag, 24. Februar 2015

Finally arrived in Cornwall...

Cornwall Tag 1

24.02.2015

Heute haben wir den Zug um 5:24 Uhr in Welkenraed (Belgien) genommen. Der Zug fuhr wie geplant pünktlich ab und kam auch ebenso pünktlich in Bruxelles-Midi an. Dort hieß es dann erst einmal 2 Stunden warten. Nach einer kurzen Verschnaufpause kauften wir uns ein bisschen Gebäck für das Frühstück und ließen es uns richtig schmecken. Mit einem Auge auf den Rucksack des anderen gerichtet, warteten wir noch einige Minuten. Die Zeit der Abfahrt rückte jedoch beständig näher und schon bald konnten wir in den gesicherten Bereich des Vereinigten Königreiches eintreten und dort die letzten Augenblicke abwarten. 
8:35 Uhr: Das Boarding beginnt und wir erreichen unser Abteil recht zügig. Schnell unsere Rucksäcke auf die Ablage hoch heben. Puh geschafft! Jetzt geht’s los!
Danach verlief die Reise eigentlich sehr reibungslos. Wir haben die U-Bahn in London sofort gefunden und auch die Ticketautomaten am Bahnhof Paddington. Danach hatten wir uns eine kleine Stärkung verdient. McDonalds der Freund der Reisenden begrüßte uns. Der überaus freundliche Service (Bedienung an den Tisch, Türe aufhalten und auch abräumen) hat uns sehr gefreut. 

Nur noch einige Minuten warten und da begann auch schon das Boarding auf Plattform 3. In Richtung Cornwall ging es dann los. Doch erst musste noch die Frage des Gepäcks gelöst werden. Wohin sollten wir unsere riesigen Trekkingrucksäcke verstauen, denn die Fächer in diesem "national train" waren etwas kleiner als die im Eurostar. Nach viel quetschen und drücken steckte Benoît’s Rucksack fest. Julia’s Deuter wurde dann zwei Reihen hinter uns verstaut; was uns nur zu zweit gelang. PUHHH ausruhen und erstmal 4 Stunden Zug fahren, schon wieder !!!!


Nach etwa 1:30 h gingen uns dann die Getränke aus und wir mussten unsere sicher verstauten Rucksäcke erneut aus den Fächern holen um an den Rest unserer Vorräte zu gelangen. 
Nach etwa 2 Stunden wurde die Landschaft immer schöner und schöner. Vorbei an Estuaren und breiten Flüssen fuhren wir gemütlich durch die grüne Landschaft und ließen uns von der tief stehenden Sonne die Gesichter wärmen. Um 16:00 Uhr sind wir dann endlich in St.Austell angekommen, und waren erstaunt, dass unser B&B nur 1 Gehminute von der train station entfernt lag. Den Restabend haben wir dann damit verbracht, uns St.Austell anzuschauen und etwas leckeres essen zu gehen. Morgen geht es direkt nach dem Frühstück ans Meer, das ist nur etwa 20 - 30 Minuten zu Fuß von unserer Unterkunft entfernt. Jetzt gehts erstmal ins Bett ;D

Was morgen passiert und evtl. schon einige Bilder folgen morgen ;)

Ben und Julia :)

Montag, 12. Januar 2015

Noch mehr Fotowalks

In diesem Jahr werden euch vermutlich noch mehr Fotowalks erwarten als im vergangenen Jahr. Julia und ich planen nämlich an der Fotografie dran zu bleiben und neue Projekte umzusetzen sobald die Zeit es zulässt. Freut euch also auf die kommenden Bilder und Posts hier und auf all unseren anderen Seiten und sozialen Netzwerken.

Grüße,

Julia und Benoît




Benoît: 

Julia: 

Sonntag, 28. Dezember 2014

Wien Teil 2

An unserem 2. Tag in Wien sind wir auf das höchste Gebäude der Stadt,dem Donauturm, gegangen. Mit 252 m ist er sogar das höchste Gebäude Österreichs. Zwar war er etwas schwer zu finden, aber nach einer halben Stunde sinnlosen Herumirrens haben auch wir den Donauturn endlich gefunden. Man denkt weil er das höchste Gebäude Wiens ist würde man ihn direkt sehen, aber vor dem Turm befand sich ein Geschäftsviertel mit fast genauso hohen Gebäuden, sodass er etwas versteckt lag. In dem Donauturm gibt es auch noch ein Café und ein Restaurant aber wir haben uns in erster Linie für die Aussichtsplattform interessiert. Von dort oben aus hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt und das Umland von Wien. 


Im Hintergrund kann man schon die beginnenden Alpen erkennen...jaja die Alpen...dort möchte ich auch zugern mal hin. So richtig in den Bergen war ich nämlich noch nie :D Bis jetzt nur im Schwarzwald, und das sind ja eher Hügel als Berge im Vergleich zu den Alpen. Photos sind meine große Schwäche und so habe ich von diesem Turm aus gut 200 Bilder geschossen. Die wechselnden Lichtbedingungen an diesem Tag machten die Sache nicht einfacher, aber meine Nikon d5200 macht einem das Verstellen der verschiedenen Werte(ISO, Blende und Belichtungszeit) sehr einfach. So macht photografieren Spaß :) Da ich Student bin, bin ich sogar günstiger auf den Turm gekommen. Nachher haben wir gesehen, dass man von dem Turm aus sogar Bungee-Sprünge machen kann :D Wir sind stattdessen aber lieber zum Prater gefahren, einem Vergnügungspark im Bezirk Leopoldstadt, dem 2. Wiener Stadtbezirk. Da Winter ist,war nicht all zu viel los, sodass wir ohne Wartezeit direkt auf das über 100 Jahre alte Riesenrad rauf konnten. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.  Die Fahrt dauerte ca. 10 Minuten, leider etwas kurz aber eine Fahrt auf dem Riesenrad ist ein Muss für jeden Besucher Wiens. Vom Riesenrad aus hatte man einen wunscherschönen Blick auf den Vergnügungspark mit seinen Restaurants, Achterbahnen, einem weiteren Riesenrad und vielen weiteren Attraktionen.
Wie es weiter geht und was Wien noch so zu bieten hat erfahrt ihr in Teil 3 :)
Bis dahin, ein schönes Restwochenende.
Eure Julia